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Gehdanken

g

InForm-ation
Nachrichten

Nach was richten wir uns?
Soll die Wirk-lichkeit / sollen wir in eine bestimmte Form gebracht werden?
g
g
g
Verantwortung

Wer / was fragt mich an?
g
g
g
die Hand reichen g
g

g
inVITA-re

einladen – ins Leben holen …
g
g
g
L-ich-t g
g
g

allein

Alles ist eins …
g
g
g
Liebe

Lüge/Sein (engl. )

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Staffellauf gegen Rüstungsexporte

 

Frieden geht

Wenn die SPD einen Rüstungslobbyisten zum
Generalsekretär befördert.
lars.klingbeil@bundestag.de

Wenn S. Gabriel die indische Korruptionsbekämpfung
hintertreibt, indem er sich für Rheinmetall engagiert,
von der schwarzen Liste zu kommen
.
sigmar.gabriel@bundestag.de

Wenn ausgerechnet das Wirtschaftsministerium
über Export-Ausnahmegenehmigungen entscheidet.
peter.altmaier@bundestag.de

Wenn der geheim tagende Bundessicherheitsrat
(diverse Minister unter Leitung von A. Merkel)
zu 60 % an menschenrechtsverletzende und
kriegsführende Länder exportieren lässt
 und
damit u. a. Beihilfe zum Mord leistet.
internetpost@bundesregierung.de

usw

usf

 

Frieden geht

Wenn wir uns z. B. hier → auf den Weg machen.
info@frieden-geht.de


Ein Kommentar

Das Wertequadrat

h

SCHERE UND NADEL
Ein König besucht den Weisen Farid. Als Gastgeschenk
bringt er eine goldene, mit Diamanten besetzte Schere
mit – eine kostbare Gabe. Der König verneigt sich vor
Farid und reicht ihm die Schere. Farid schaut sie sorgfältig
an und gibt sie dem König zurück: „Herr, ich danke dir für
dein Geschenk. Ich weiß, es ist kostbar, aber ich kann es
nicht brauchen. Viel schöner wäre es, du gäbest mir nur
eine einfache Nadel.“ Der König: „Das verstehe ich nicht.
Nadeln sind nicht wertvoll. Und wenn du eine Nadel
brauchst, dann brauchst du auch eine Schere.“ Darauf
Farid: „ Scheren schneiden die Dinge entzwei. Eine Nadel
aber näht sie zusammen. Ich lehre Liebe. Und Liebe will
zusammenfügen, nicht entzwei schneiden.“

Quelle
h

Der Artikel vom letzten Monat stellte die These auf,
dass die 
scheinbar bösen Extreme nicht böse seien. Sie
sind lebensnotwendig, 
spannen sie doch einen Raum aus,
in den hinein sich die Lebensfäden 
zusammenspinnen
und verweben können. Für sich allein 
genommen mag
ein Extrem vielleicht doch böse sein ~ ? ~ da 
lebensfeindlich,
doch ihr Zusammenspiel ermöglicht erst das 
Lebensspiel.
Sonne und Regen z. B. werden als gegensätzliche Elemente 
wahrgenommen und sind im Übermaß schädlich – doch im
Zusammenspiel kann sich ein Regenbogen zeigen.


Dieser farbenfrohe Himmelsbogen, welcher verschiedene
(Stand-)Punkte 
verbindend überbrückt, gilt als göttliches
Symbol. 
Aus diesem Seinszustand sind wir „vertrieben“, seit
wir durch den Baum der Erkenntnis 
Gut und Böse „sehen“.

v

In diesem Gut-böse-Bewusstsein steht man selbst meistens
auf der moralischen Seite und
somit scheinbar im Recht,
den
Anderen abzuwerten bzw. sogar zu bekämpften.


Zwei Seinsweisen stehen uns zur Auswahl. Die verbindende
Polarität und die trennend wirkende Dualität. Von zweiterem
ist die Welt übervoll und ersteres erscheint mir als eine
wertvolle Kunst, welche ich gerne vermehrt lernen und
anwenden möchte. 
Eine Hilfe hierfür könnte das
Wertequadrat
nach Helwig / Schulz von Thun sein. Anhand
des Autofahrens möchte ich diese Denkfigur vorstellen.

faden-201100278759

 

 

Quelle

„Bremsen“ alleine würde zu einem unguten Extrem führen und
braucht deshalb als Ausgleich das „Gas geben“. Auch das
„Gas geben“ braucht die entgegengesetzte Tugend, um nicht
in die Übertreibung abzugleiten. Durch das situationsgerechte
Zusammenspiel findet erst ein vernünftiges Fahren statt.


Machen wir ein zweites Beispiel, wie das Wertequadrat genutzt

werden kann und nehmen mal die „Freundlichkeit“ unter die Lupe.

faden-201100278759

Freundlichkeit kann zu übertriebener Schmeichelei führen.
Welche Schwestertugend könnte das In-den-Arsch-Kriechen
verhindern? 
„Ehrlichkeit“, schlage ich vor. Auch die
unausbalancierte Ehrlichkeit kann zuviel des Guten sein
und unhöflich werden. Ausbalanciert wird sie wiederum
von der „Freundlichkeit“. Durch das Zusammenspiel der
Gegensatz-Qualitäten kann sich in unserem Beispiel eine

glaubwürdige, da authentische Freundlichkeit entwickeln.


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Gibt es Gut und Böse?

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Die Liste ließe sich fortsetzen und die Antwort scheint klar.
Ebenso böse erschienen 
mir die theoretischen Gegenpole:

  • Israel bevorzugte die Palästinenser ungemein
  • Verhätschelung von Kindern
  • syrische Übergriffe


Kann man also sagen, alle Extrempole sind destruktiv,
schaden dem Leben und sind somit böse?

Wenn wir uns das Leben als ein rundes Tuch vorstellen,
so hat es einen Rand – die diversen Pole wie z. B.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle

Braucht der innere Stoff nicht notgedrungen einen Rand?
Braucht das Lebensgewebe nicht die Pole? Je weiter die
Pole auseinanderliegen, desto mehr Platz in der Mitte,
desto mehr Möglichkeiten und damit Freiheit. Je enger
die Pole beieinander, desto mehr ist alles gleich ⇒ was
Kreativität und Entwicklung lähmt. Würden alle Gegensätze
zusammenschmelzen, gäbe es keine Bewegung mehr, kein Leben.

Die Vorstellung vom Netz der vielen Pole scheint mir vibrierend
und gar nicht mehr klar im moralischen Sinne. Die jeweiligen
Pole bedingen sich gegenseitig und bilden in ihrer
Gegensätzlichkeit eine Einheit. Sie erst geben dem Leben Raum …


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Im Dunkeln versteckt sich Weihnachten

an:
info@wieland.de

l

Shalom Jesus
Du fandest als Flüchtlingskind
 vor den Römern Asyl und 
lebtest
später unter römischer Okkupation.
Arbeitetest Du als Zimmermann
auf einer der zahlreichen römischen Baustellen?
Wie es Dir dabei wohl ging?
g

Salām Kriegsflüchtling
Auch aufgrund deutscher Waffen musstest Du Deine Heimat verlassen.
Stellst Du nun als Helfer in meiner Nachbarschaft in Villingen bei Wieland
Messingbänder her? Die Basis für die Munitionsproduktion.
Wie es Dir dabei wohl geht?
k


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Nobel-Institut steigt aus Atomwaffenfinanzierung aus

Große Erfolge dürfen auch gefeiert werden.

an:
info@icanw.org
kontakt@facing-finance.org
postmaster@nobel.no

p

Liebe Friedensaktivisten

Auch ich trinke am 10. Dezember einen Sekt.
Die ICAN bekommt 
in Oslo den Friedensnobelpreis überreicht
und kann sich mit diesem Rückenwind noch 
erfolgreicher
für den UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen einsetzen.

Und gerne noch ein zweites Gläschen.
Auf Facing Finance und ihren Erfolg, dass sich das Preisgeld 
zukünftig nicht mehr u. a.  aus Atomwaffen-Firmen speist!

 


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Von der Friedensfabrik

 

… an Kriegsfabriken wie:

ö
… und an deren Helfershelfer wie:

ö
Die fabbrica della pace war 2015 vom Papst Franziskus eingeladen.ö
ö

Ein ägyptisches Kind fragte: 
,,Lieber Papst, wir sind aus armen Ländern und Ländern mit Krieg. Die Schule
kümmert sich gut um uns; warum helfen die mächtigen Leute nicht der Schule?“

Antwort des Papstes:
,,Warum die mächtigen Leute nicht der Schule helfen? Man könnte die Frage auch
ein wenig größer fassen: Warum wollen viele mächtige Leute keinen Frieden?
Weil sie von den Kriegen leben! Die Rüstungsindustrie, die ist schlimm! Die
Mächtigen, viele Mächtige, verdienen Geld mit der Herstellung von Waffen.
Erst verkaufen sie die Waffen an das eine Land, das gegen jenes andere ist und dann
verkaufen Sie Waffen an das andere Land, das gegen das erste ist.

Es ist die Industrie des Todes! Und daran verdienen sie. Wisst ihr, die Gier bringt
uns so viel Unglück: der Wunsch, mehr, mehr, mehr Geld zu haben.
Wenn wir sehen, dass alles sich um Geld dreht – die Wirtschaft dreht sich um Geld
und nicht um den Menschen, den Mann, die Frau, sondern nur um das Geld –
opfern wir so vieles und führen Krieg, um das Geld zu verteidigen. Und darum
wollen so viele Menschen keinen Frieden. Sie verdienen mehr mit dem Krieg!

Sie verdienen Geld, aber sie verlieren Leben, sie verlieren Kultur, sie verlieren
Bildung, sie verlieren so viele Dinge. 

Ein älterer Priester, den ich vor Jahren kannte, sagte dazu: Der Teufel kommt durch
die Brieftasche. Wegen der Gier. Und deshalb wollen sie keinen Frieden!“