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Kennedys gestrige Worte in Berlin

Robert F. Kennedy Jr. war in Berlin. Wie sein Onkel damals,
so lebt auch er m. E. gefährlich siehe seine scharfe Rede
auf der gestrigen zuerst verbotenen Corona-Demo:

Hallo Berlin,
zu Hause in den Vereinigten Staaten behaupten
die Zeitungen, ich wäre hierhergekommen, um
mit 5000 Nazis zu reden. Und morgen werden
sie genau das berichten, dass ich zu etwa 83 bis
5000 Nazi geredet haben werde. Aber wenn ich
in die Menge schaue, sehe ich das Gegenteil von
Nazis. Menschen, die eine offene Regierung wollen,
Menschen, die faire Anführer haben wollen und
von denen nicht belogen werden.

Wir wollen keine Anführer, die wahllos irgendwelche
Regeln erlassen, um unsere Gefügigkeit zu erwirken.
Wir wollen Führer, die keine Verbindung mit
der Pharmaindustrie haben, die für uns
arbeiten
, nicht für die Pharma-Lobby.

Wir wollen Politiker, die sich um die Gesundheit
unserer Kinder kümmern, und nicht um den Profit
der Pharma-Lobby und die eigenen Einkünfte.

Wenn ich in die Menge schaue, sehe ich Menschen
aus aller Herren Länder, aus allen Nationen mit allen
Hautfarben und allen Religionen. Ich sehe Menschen,
die sich um Menschlichkeit kümmern, die hier sind
wegen der Gesundheit Ihrer Kinder und wegen
Freiheit und Demokratie. Regierungen lieben
Pandemien. Und die lieben sie aus den gleichen
Gründen, wie sie den Krieg lieben, weil es sie in die
Lage versetzt, Kontrollmechanismen zu installieren,
die wir sonst keinesfalls akzeptieren würden.

Das sind Institutionen und Mechanismen, die
unsere Unterwürfigkeit erfordern.

Und wir wissen mittlerweile, dass Leute wie Bill Gates
und Anthony Fauci diese Pandemie seit Jahrzehnten
geplant haben, und wir wissen inzwischen, dass sie nicht
einmal erklären können, was die Pandemie sein soll.

Sie können uns nicht erklären, was sie als
Covid-Fälle zählen.

Sie haben keinen PCR-Test, der wirklich funktioniert.

Sie denken sich alles nur aus, erfinden Zahl, damit
wir in die Angst kommen. Und wenn wir diese Zahlen
in den Medien sehen, kommen wir einfach nur in die
Angst. Dies hat nichts mit Nazis zu tun. Dies kann
man im Sozialismus machen und im Kommunismus,
in der Monarchie und in der Demokratie. Es ist die
menschliche Natur. Wir müssen die Menschen nur
in Angst bringen und dann folgen sie uns.

Die einzige Sache, die ein Regime benötigt, um
Menschen zu Sklaven zu machen, ist Angst.

Vor 57 Jahren kam mein Onkel John F. Kennedy
hier nach Berlin. Er kam nach Berlin, weil es die
Frontlinie gegen den Totalitarismus war.

Und heute ist es genauso. Es ist die Frontlinie
gegen globalen Totalitarismus.

Und JFK hat stolz gesagt „ich bin ein Berliner“

und ich sage heute ebenso stolz „ich bin ein Berliner“.

Ihr seid die Front gegen den globalen Totalitarismus.

Und ich möchte noch eine Sache sagen: SIE haben
keinen guten Job gemacht, die Gesundheit des Volkes
zu schützen. Aber SIE habe gute Arbeit geleistet, die
Quarantäne, den Lockdown zu nutzen, um 5G
in unseren Gemeinden zu installieren.

Und sie haben den Anfang geschaffen für eine
digitale Währung, und das ist der Beginn der
Sklaverei. Denn wenn sie dein Konto kontrollieren,
kontrollieren sie auch dein Verhalten.

Und wir alle sehen diese Werbung im TV, die 5G
bewerben. Es ist großartig für alle. 5G wird dein
Leben verändern und es so viel besser machen.
Und es ist wirklich überzeugend, muss ich sagen;
ich sehe diese Anzeigen und denke „das ist
großartig“, weil ich ein Videospiel in 6 Sekunden
statt in 16 Sekunden herunterladen kann.

Und sie geben Billionen von Dollars aus für 5G?

Nein.

Der Grund ist unsere Überwachung für Bill Gates,
Marc Zuckerberg und deren Freunde. Mit seinen
Satelliten kann Bill Gates jeden Quadratzentimeter
des Globus beobachten.

Es ist der Anfang.

Du denkst, dass Gesichtserkennung, GPS und all
die Smart Services für dich arbeiten? Aber sie arbeiten
nicht für dich. Diese Technologie arbeitet für Bill Gates.
Sie spioniert dich aus und überwacht dich.

Die Pandemie ist eine Krise der Bequemlichkeit, denn
die Elite kann uns nun alles diktieren, was sie will. Und
sie nutzen die Pandemie nicht nur, um uns zu
überwachen, uns zu kontrollieren, sondern auch,
um den kompletten Wohlstand von der Bevölkerung
zu einer Handvoll Milliardären zu transferieren.

Und das einzige zwischen denen und unseren Kindern
ist diese Menge hier in Berlin.

Und wir rufen Euch zu:

Ihr bekommt unsere Freiheit nicht, ihr bekommt unsere
Kinder nicht und wir retten unsere Demokratie.

Vielen, vielen Dank.


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Sich verbessern ?

 

Hallo mein Freund

Es ist ein wunderlich Ding: Ich stecke viel Zeit
und Arbeit hinein, mein Schachspiel zu verbessern.
Du trainierst nicht extra – und wirst doch in Deinem
Spiel gegen mich zunehmend besser & erfolgreicher.

Als Leser meiner Artikel ist es Dir bekannt, dass ich
gerne Spannungen aufbaue und unaufgelöst lasse. So
auch heute mit einem Zitat von Osho (The Pathless
Path) über die Kehrseite des Sich-Verbesserns:

Ihr mischt euch in das Leben
eurer Kinder ein, ihr mischt euch
in das Leben eurer Frau, eures Mannes,
eures Bruders,  eures Freundes, eurer Geliebten
ein. Das geht aber nur solange, wie man glaubt,
ihnen mit so einer Einmischung helfen zu
können. Dabei verkrüppelt man sie!  Für
diese eure Art der Einmischung  haben die Zen-Leute
genau den richtigen Ausdruck gefunden, nämlich dass
man damit „einer Schlange Schuhe anzieht“. Ihr
wollt jemandem helfen, ihr gebt euch die
größte Mühe, tut ein gutes Werk – und
zieht einer Schlange Schuhe an! Und
ihr denkt euch dabei: „Wie kann man
diese Schlange auch ohne Schuhe
losziehen lassen! Wo doch überall
Gefahren lauern, die Straßen voller
Schlaglöcher sind und es von Dornen
wimmelt. Das Leben ist voller Dornen, also
lasst uns der Schlange helfen – ziehen wir ihr
einfach Schuhe an!“ Damit bringt ihr die Schlange
nur um.  Hierauf laufen alle eure Bemühungen hinaus,
das Los anderer Menschen zu verbessern. Aber das
könnt ihr natürlich nur, wenn ihr euch selbst verbessern
wollt – dann werdet ihr auch andere verbessern wollen.
Dann steckt ihr andere mit eurer eigenen Krankheit
an. Sobald du aufhörst dich selbst
zu verbessern
… sobald du dich so akzeptierst, wie du bist
,
ohne Bedingungen, ohne Groll,
ohne Klage,
sobald du anfängst dich
selbst so zu
lieben, wie du
bist, lässt du auch die 
Finger davon, dich einzumischen.

 

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Angriffe ~ Aufgeben

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Seit April greife ich an. Mit vollem Einsatz
spiele
ich grad jeden Tag Schach.

https://www.schacharena.de/
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(…) Passive Aggression, Rückzug und ein Verhalten,
das andere Menschen zum Opfer macht, sind ebenfalls
Formen von Angriff. Dein Angriff mag auf einen Menschen
gerichtet sein, aber er trifft alle. Alle Dinge und alle
Menschen sind miteinander verbunden. (…) Dein Angriff
greift alle anderen Menschen und dich selber
an. Ich habe
Menschen dazu gebracht, ihren Selbstangriff
aufzugeben,
als sie erkannten, welche Auswirkungen er
auf ihre Kinder
hat. Ich konnte auch zeigen, dass die Wut,
die man auf
einen anderen Menschen richtet, eine äußerst
schädliche
Wirkung auf den eigenen Partner hat. Emotionen

existieren in einem vereinten Feld. (…) Es ist an der
Zeit,
allen Angriff und jeden Groll aufzugeben.

Chuck Spezzano: Die Sprache des Herzens, S. 105