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Ein palästinensisch-israelisch-ägyptischer Staat?

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an:
frank-walter.steinmeier@bundestag.de
embassy@egyptian-embassy.de 

botschaft@israel.de
info@palaestina.org



ein visionärer Gastbeitrag von Rudi

Technologisch-wirtschaftliches Gemeinschaftsprojekt mit
umfassenden politisch-sozialen Auswirkungen

Gründung eines tri-nationalen Quasi-Staates
unter internationaler Protektion

 

Gebiet 

in nördlicher Sinai-Halbinsel
Mittelmeernähe
im Anschluss an den Gazastreifen
mit Grenze zu Israel
FRIE


integriertes Entwicklungsprojekt

  1. großtechnologisches Solarkraftwerk als Ausgangspunkt
  2. solartechnologische Forschung insbs für sonnenintensive Gebiete
  3. Stadtentwicklung unter Berücksichtigung moderner
    städtebaulicher Erkenntnisse
  4. Verkehrsinfrastruktur in Richtung Kairo , Israel , Palästina
  5. globale Verkehrsanschlüsse : Flughafen /Mittelmeerhafen
  6. Entwicklung industrieller Kerne; Entwicklung von
    angepasster Landwirtschaft
  7. Verfassung und internationale Anerkennungieden

 

Beteiligte

Ägypten
Israel
Republik Palästina

freiwilliger Zuzug

Kooperationspartner
Syrien
Libanon
Jordanien
Europäische Union und andere internationale Kooperationspartner

 

Vorteile

  • unmittelbar nutzbare „Produkte“ : Energie, eventuell Wasser
  • Beschäftigung und Einkommen
  • demographische Entlastung der palästinensischen Kerngebiete
  • positive Zukunftsperspektive mit parallelem Aggressionsabbau
    (innerstaatlich und zwischenstaatlich)
  • politische Entspannung

 

Finanzierung

  • Rendite aus Reduzierung der Militärausgaben
  • EU und insbs Deutschland anstelle der bisherigen bilateralen Hilfen
  • bei Erfolg : Eigenfinanzierung
  • Investitionen aus den Golf-Staaten

Frieden
Ein großes Problem dürfte dabei der staats- und völkerrechtliche
Status dieses Gebiets werden. Eine Möglichkeit wäre, dass Ägypten
das Gebiet auf der Sinai-Halbinsel zu einem symbolischen Preis an
einen Staat Palästina bzw an den neuen Quasistaat verkauft;
gleichzeitig müsste es möglich werden , dass ägyptische Staatsbürger
dort ansässig werden. Und zwar mit vollen politischen Rechten.

Das vorliegende Konzept beschränkt sich bewusst auf ganz
grundlegende Aspekte. Es werden keine Karten oder inhaltliche
Details vorgestellt: Jeder kann und soll selbst dieses Konzept zunächst
einmal weiterdenken. Eine möglicherweise kritische Betrachtung
soll sich dann nicht auf Nebenaspekte beziehen.

Der vorgeschlagene Weg mag unrealistisch erscheinen; aber
solange die herkömmlichen Ansätze zu keiner Lösung führen, ist
diese Alternative legitim. 
Dieses Konzept lässt viele Fragen offen,
jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

Rudolf Winker
RWinker@gmx.de

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