Rundbriefkasten

Wiedersehen mit Nina

8 Kommentare

 

Wenn ich nach Monaten der Abwesenheit auf meinen Tessiner Hügel zurückkehre, jedes mal wieder von seiner Schönheit überrascht und gerührt, dann bin ich nicht ohne weiteres einfach wieder zu Hause, sondern muss mich erst umpflanzen und neue Saugwurzeln treiben, muss Fäden wieder anknüpfen, Gewohnheiten wiederfinden und da und dort erst wieder Fühlung mit der Vergangenheit und Heimat suchen, ehe das südliche Landleben wieder zu munden beginnt. Es müssen nicht bloß die Koffer ausgepackt und die ländlichen Schuhe und Sommerkleider hervorgesucht werden, es muss auch festgestellt werden, ob es während des Winters tüchtig ins Schlafzimmer geregnet hat, ob die Nachbarn noch leben, es muss nachgesehen werden, was sich während eines halben Jahres hier wieder verändert hat, und wie viel Schritte der Prozess vorwärts gegangen ist, der allmählich auch diese geliebte Gegend ihrer lang bewahrten Unschuld entkleidet und mit den Segnungen der Zivilisation erfüllt. Richtig, bei der unteren Schlucht ist wieder ein ganzer Waldhang glatt abgeholzt,und es wird eine Villa gebaut, und an einer Kehre ist unsere Straße verbreitert worden, das hat einem zauberhaften alten Garten den Garaus gemacht. Die letzten Pferdeposten unserer Gegend sind eingegangen und durch Autos ersetzt, die neuen Wagen sind viel zu groß für diese alten, engen Gassen. Also nie mehr werde ich den alten Piero mit seinen beiden strotzenden Pferden sehen, wie er in der blauen Postillonsuniform mit der gelben Kutsche seinen Berg herunter gerasselt kommt, nie mehr werde ich ihn beim Grottodel Pace zu einem Glas Wein und einer kleinen außeramtlichen Ruhepause verführen. Ach, und niemals mehr werde ich über Liguno an dem herrlichen Waldrand sitzen, meinem liebsten Malplatz: ein Fremder hat Wald und Wiese gekauft und mit Draht eingezäunt, und wo die paar schönen Eschen standen, wird jetzt seine Garage gebaut.

Dagegen grünen die Grasstreifen unter den Reben in der alten Frische, und unter den welken Blättern hervor rascheln wie immer die blaugrünen Smaragdeidechsen, der Wald ist blau und weiß von Immergrün, Anemonen und Erdbeerblüte, und durch den junggrünen Wald schimmert kühl und sanft der See herauf.

Ich habe die Koffer ausgepackt, habe mir die Dorfneuigkeiten erzählen lassen, habe der Witwe des verstorbenen Cesco kondoliert und der Ninetta zu ihrer schwarzäugigen Bambina Glück gewünscht, ich habe auch meine Malsachen herausgesucht und bereitgelegt, den Rucksack, das Stühlchen, das hübsche körnige Aquarellierpapier, die Bleistifte, die Farben. Das ist immer das hübscheste bei dieser Arbeit: alle die kleinen Vertiefungen meiner Palette mit den frischen, froh leuchtenden Farben anzufüllen, dem beglückenden Kobaltblau, dem lachenden Zinnober, dem zarten Zitrongelb, dem durchsichtigen Gummigutt. Das wäre nun getan. Aber mit dem Wiederbeginn des Malens ist es so eine Sache, ich schiebe es gern noch ein wenig hinaus, bis morgen, bis zum Sonntag, bis zur nächsten Woche. Wenn man nach sechs Monaten zum ersten mal wieder im Grünen sitzt und seinen Pinsel ins Wasser taucht und sich jetzt wieder daran machen will, ein Stück vom Sommer aufs Papier zu bringen, dann sitzt man mit dem entwöhnten Auge und der ungeübten Hand recht hilflos und traurig da, und Gras und Stein, Himmel und Gewölk sind schöner, als sie jemals waren, und unmöglicher und gewagter als je scheint es, sie malen zu wollen. Nein, ich warte damit noch ein wenig. Immerhin, ein ganzer Sommer und Herbst liegt vor mir, noch einmal hoffe ich es ein paar Monate lang gut zu haben, lange Tage im Freien dahinzuleben, die Gicht wieder ein wenig loszuwerden, mit meinen Farben zu spielen und das Leben etwas fröhlicher und unschuldiger zu leben, als es im Winter und in den Städten möglich ist. Schnell laufen die Jahre weg – die barfüßigen Kinder, die ich vor Jahren bei meinem Einzug in dies Dorf zur Schule laufen sah, sind schon verheiratet oder sitzen in Lugano oder Mailand an Schreibmaschinen oder hinter Ladentischen, und die damaligen Alten, die Dorfgreise, sind inzwischen gestorben.

Da fällt mir die Nina ein – ob die noch am Leben ist? Lieber Gott, dass ich erst jetzt an sie denke! Die Nina ist meine Freundin, eine der wenigen guten Freundinnen, die ich in der Gegend habe. Sie ist 78 Jahre alt und wohnt in einem der hintersten kleinen Dörfchen der Gegend, an welches die neue Zeit noch nicht die Hand gelegt hat. Der Weg zu ihr ist steil und beschwerlich, ich muss in der Sonne einige hundert Meter den Berg hinab und jenseits wieder hinaufsteigen. Aber ich mache mich sofort auf den Weg und laufe erst durch die Weinberge und den Wald bergab, dann quer durchs grüne schmale Tal, dann steil jenseits bergan über die Hänge, die im Sommer voll von Zyklamen und im Winter voll von Christrosen stehen. Das erste Kind im Dorf frage ich, was denn die alte Nina mache. O, wird mir erzählt, die sitze am Abend noch immer an der Kirchenmauer und schnupfe Tabak. Zufrieden gehe ich weiter: sie ist also noch am Leben, ich habe sie noch nicht verloren, sie wird mich lieb empfangen und wird zwar etwas brummen und klagen, mir aber doch wieder das aufrechte Beispiel eines einsamen alten Menschen geben, der sein Alter, seine Gicht, seine Armut und Vereinsamung zäh und nicht ohne Spaß erträgt und vor der Welt keine Faxen und Verbeugungen macht, sondern auf sie spuckt und gesonnen ist, bis zur letzten Stunde weder Arzt noch Priester in Anspruch zu nehmen.

Von der blendenden Straße trat ich an der Kapelle vorbei in den Schatten des uralten finsteren Gemäuers, das da verwinkelt und trotzig auf dem Fels des Bergrückens steht und keine Zeit kennt, kein anderes Heute als die ewig wiederkehrende Sonne, keinen Wechsel als den der Jahreszeiten, Jahrzehnt um Jahrzehnt, Jahrhundert um Jahrhundert. Irgendeinmal werden auch diese alten Mauern fallen, werden diese schönen, finstern, unhygienischen Winkel umgebaut und mit Zement, Blech, fließendem Wasser, Hygiene, Grammophonen und andern Kulturgütern ausgestattet sein, über den Gebeinen der alten Nina wird ein Hotel mit französischer Speisekarte stehen oder ein Berliner seine Sommervilla bauen. Nun, heute stehen sie noch, und ich steige über die hohe Steinschwelle und die gekrümmte steinerne Treppe hinauf in die Küche meiner Freundin Nina. Da riecht es wie immer nach Stein und Kühle und Ruß und Kaffee und intensiv nach dem Rauch von grünem Holz, und auf dem Steinboden vor dem riesigen Kamin sitzt auf ihrem niederen Schemel die alte Nina und hat im Kamin ein Feuerchen brennen, von dessen Rauch ihr die Augen etwas tränen, und stopft mit ihren braunen gichtgekrümmten Fingern die Holzreste ins Feuer zurück.

»Hallo, Nina, grüß Gott, kennt Ihr mich noch?«

»Oh, Signor poeta, caro amico, son content dirivederla!«

Sie erhebt sich, obwohl ich es nicht dulden will, sie steht auf und braucht lange dazu, es geht mühsam mit den steifen Gliedern. In der Linken hat sie die hölzerne Tabaksdose zittern, um Brust und Rücken ein schwarzes Wolltuch gebunden. Aus dem alten schönen Raubvogelgesicht blicken traurigspöttisch die scharfen gescheiten Augen. Spöttisch und kameradschaftlich blickt sie mich an, sie kennt den Steppenwolf, sie weiß, dass ich zwar ein Signore und ein Künstler bin, dass aber doch nicht viel mit mir los ist, dass ich allein da im Tessin herumlaufe und das Glück ebenso wenig eingefangen habe wie sie selber, obwohl ohne Zweifel wir beide ziemlich scharf darauf aus waren. Schade, Nina, dass du für mich vierzig Jahre zu früh geboren bist. Schade! Zwar scheinst du nicht jedem schön, manchen scheinst du eher eine alte Hexe zu sein, mit etwas entzündeten Augen, mit etwas gekrümmten Gliedern, mit dreckigen Fingern und mit Schnupftabak an der Nase. Aber was für eine Nase in dem faltigen Adlergesicht! Was für eine Haltung, wenn sie sich erst aufgerichtet hat und in ihrer hagern Größe aufrecht steht! Und wie klug, wie stolz, wie verachtend und doch nicht böse ist der Blick deiner schön geschnittenen, freien, unerschrockenen Augen! Was musst du, greise Nina, für ein schönes Mädchen, was für eine schöne, kühne, rassige Frau gewesen sein! Nina erinnert mich an den vergangenen Sommer, an meine Freunde, an meine Schwester, an meine Geliebte, die sie alle kennt, sie späht dazwischen scharf nach dem Kessel, sieht das Wasser sieden, schüttet gemahlenen Kaffee aus der Lade der Kaffeemühle hinein, stellt mir eine Tasse her, bietet mir zu schnupfen an, und jetzt sitzen wir am Feuer, trinken Kaffee, spucken ins Feuer, erzählen, fragen, werden allmählich schweigsam, sagen dies und jenes von der Gicht, vom Winter, von der Zweifelhaftigkeit des Lebens.

»Die Gicht! Eine Hure ist sie, eine verfluchte Hure! Sporca puttana! Möge sie der Teufel holen! Möge sie verrecken. Na, lassen wir das Schimpfen! Ich bin froh, dass Ihr gekommen seid, ich bin sehr froh. Wir wollen Freunde bleiben. Es kommen nicht mehr viele zu einem, wenn man alt ist. Achtundsiebzig bin ich jetzt.«

Sie steht nochmals mit Mühen auf, sie geht ins Nebenzimmer, wo am Spiegel die erblindeten Photographien stecken. Ich weiß, jetzt sucht sie nach einem Geschenk für mich. Sie findet nichts und bietet mir eine der alten Photographien als Gastgeschenk an, und als ich sie nicht nehme, muss ich wenigstens noch einmal aus ihrer Dose schnupfen.

Es ist in der verrauchten Küche meiner Freundin nicht sehr sauber und gar nicht hygienisch, der Boden ist vollgespuckt, und das Stroh am Stuhl hängt zerrissen herunter, und wenige von Euch Lesern würden gern aus dieser Kaffeekanne trinken, dieser alten blechernen Kanne, die schwarz von Ruß und grau von Aschenresten ist und an deren Rändern seit Jahren der vertrocknete eingedickte Kaffee eine dicke Kruste gebildet hat. Wir leben hier außerhalb der heutigen Welt und Zeit, etwas ruppig und schäbig zwar, etwas verkommen und gar nicht hygienisch, aber dafür nahe bei Wald und Berg, nahe bei den Ziegen und Hühnern (sie laufen gackernd in der Küche herum), nahe bei den Hexen und Märchen. Der Kaffee aus der krummen Blechkanne schmeckt wundervoll, ein starker tiefschwarzer Kaffee mit einem leisen, aromatischen Anflug vom bittern Geschmack des Holzrauches, und unser Beisammensitzen und Kaffeetrinken und die Schimpfworte und Koseworte und das tapfere alte Gesicht der Nina sind mir unendlich viel lieber als zwölf Tee-Einladungen mit Tanz, als zwölf Abende mit Literaturgespräch im Kreise berühmter Intellektueller – obwohl ich gewiss auch diesen hübschen Dingen ihren relativen Wert nicht absprechen möchte.

Draußen geht jetzt die Sonne weg, Ninas Katze kommt herein und ihr auf den Schoß gesprungen, wärmer leuchtet der Feuerschein an den gekalkten Steinwänden. Wie kalt, wie grausam kalt muss der Winter in dieser hohen, schattigen, leeren Steinhöhle gewesen sein, nichts drin als das winzige offene Feuerchen, im Kamin flackernd, und die alte einsame Frau mit der Gicht in den Gelenken, ohne andere Gesellschaft als die Katze und die drei Hühner.

Die Katze wird wieder fortgejagt. Nina steht wieder auf, groß und gespenstisch steht sie im Zwielicht, die hagere knochige Gestalt mit dem weißen Schopf über dem streng blickenden Raubvogelgesicht. Sie lässt mich noch nicht fort. Sie hat mich eingeladen, noch eine Stunde ihr Gast zu sein und geht nun, um Brot und Wein zu holen. 

(1927)

 

Hermann Hesse, Die Kunst des Müßiggangs, S. 393 ff

Advertisements

8 Kommentare zu “Wiedersehen mit Nina

  1. Lieber Andreas
    Wie wunderschön doch diese Geschichte ist und du hast dein Versprechen eingelöst! Herzlichen Dank….
    So geht es ihm wohl wie mir, manchmal braucht er Zeit, bis er die Farben wieder hervorholt und zu malen beginnt….
    Eine Geschichte, die so erdend ist und gleichzeitig beflügelt…. mystisch märchenhaft, verträumt. Gerne wäre man dort, wo er ist in dieser Geschichte, am Feuer, zusammen mit Nina…. und einem Glas Wein….

    Hoffe dir geht’s auch gut

    Herzliche Grüsse
    Crissi

  2. Hallo Chrissi,

    es freut mich, dass Du merktest, dass diese HH-Geschichte vor allem für Dich war.

    Ich selbst kann weder zeichnen noch malen, doch kann ich dieses Warten trotzdem nachempfinden – auf den richtigen Zeitpunkt, das eigene Eingestelltsein, das Sich-Entwickeln einer Beziehung zum Gemalten.

    Mir geht`s so lala. Einerseits erfüllt. Ich war 5 Tage offline, da ich bei Bremen in einer Unterkunft für jugendliche Flüchtlinge einen intensiven PAG-Kurs mitleiten durfte. Andererseits etwas gefrustet, da ich jetzt im Oktober grad keine Arbeit habe und mich mal wieder bewerben muss.

    Magst Du etwas zu Deiner Krankheit sagen? Bei Stefan schriebst Du: „Ich habe (…) eine unbekannte und nicht heilbare Krankheit. Aber ich arbeite mit meinem Arzt Hand in Hand.
    https://stevenblack.wordpress.com/eat-33/#comment-76069

    Was mir grad noch einfällt und ich Dir noch mitteilen möchte: Wenn ich in Assisi war, habe ich regelmäßig Caroline besucht – eine alte Frau mit Hund in einer Ansammlung von Steinen, welche man grad so als Wohnung bezeichnen könnte. Wir haben zusammen Besorgungen erledigt, haben abends getrunken und hatten es gut miteinander. In der Tasche arm und im Herzen reich. Ich müsste mal wieder hinfahren und schauen, ob „meine Nina“ noch lebt …

    Gute Gedanken in die Schweiz
    🙂

  3. Lieber Andreas
    Danke für deine Worte. Oh, dass mit Assisi hört sich zauberhaft an… ja, „Ninas“ gibt es viele auf Erden – und alle hinterlassen wohl einen bleibenden Eindruck im Herzen. Unbedingt solltest du sie beSUCHEN.

    Für deine Bewerbungen drücke ich dir die Daumen, möge das Richtige für dich dabei sein.

    Zu meiner Erkrankung: danke der Nachfrage…. Bluterkrankung, vermutlich verursacht durch Gen-Defekt. Mein Körper merkt nicht, dass ich zu wenig Blut habe, also der Sensor, der eigentlich mitteilen müsste, dass mir Blut fehlt, ist aus unbekannten Gründen defekt. Und so wird man immer schwächer, Blutarmut, Sauerstoffmangel.

    Am Anfang Verdacht auf Leukämie, dies konnte aber zum Glück nicht bestätigt werden. Da die Krankheit unbekannt ist, weiss man über deren Ausgang nicht Bescheid und da Einzelfälle für die Pharmaindustrie unattraktiv sind, bleibt es eben so. Aber ich habe einen tollen engagierten Arzt aus der Hämato-Onkologie, der wenisgtens so gut hilft wie er kann, wenn ihm auch in seiner Karriere ein solcher Alienfall noch nie untergekommen ist und er eigentlich nur begleitend an meiner Seite steht, nicht mehr aber forschend. Wenn ich mal wieder ganz am Anschlag laufe, spritze ich mir kontrolliert Epo https://de.wikipedia.org/wiki/Erythropoetin . Dadurch kann ich den defekten Sensor umgehen…. Aber da die Krankheit unbekannt ist, weigert sich die Kasse regelmässig zu bezahlen….und es ist jedes Mal wieder ein Kampf und mein Arzt muss dies dann immer wieder erneut belegen, was er auch eindrücklich macht….. und Epo ist leider sehr teuer….

    Aber ich mache das Beste draus, ich lebe, ich liebe, ich habe Arbeit…. und ich geniesse es, in der Natur zu sein…. und weisst du was? Probleme anderer Art relativieren sich, man ist dankbar über das was man hat….. und man weiss, es sind andere viel, viel schlimmer dran…. 😀

    Wie gehts Hanna?

    Liebe Grüsse dir
    Crissi

    • (…) so wird man immer schwächer, Blutarmut, Sauerstoffmangel.
      Bedeutet dies, Chrissi, dass Du Monat für Monat schwächer und müder wirst?

      Hanna ist nun seit kurzem in der 1. Klasse und sie langweilt sich schon. Nichtsdestotrotz glaub ich, dass der Schulanfang für sie (und für alle Kinder) ein Abenteuer ist. Gestern schaute ich diesen wie ich finde wunderschön gemalten Anime, der mich stark an Hanna erinnerte :
      http://kinox.to/Stream/Die_Legende_von_Prinzessin_Kaguya.html

      null

  4. Hey lieber Andreas
    Dachte ich schau mal rein, und schwups hast du geschrieben….

    „Bedeutet dies, Chrissi, dass Du Monat für Monat schwächer und müder wirst?“

    Würde ich kein Epo spritzen, dann ja….. es gäbe dann eine Sauerstoffunterversorgung, Organe werde strapaziert, Herz wird grösser etc… keine Leistung mehr…
    Ich hatte eine lange Zeit versucht es mental ohne Medis hinzubekommen durch alternative Therapien. TCM, Autogenese Training, Positves Denken, Engel-Energie und vieles mehr…. Tatsächlich wurde mein Geist stärker…… und dabei merkte ich nicht, wie mein Körper immer schwächer wurde….. kann also auch hinten los gehen…. aber nun therapiere ich wieder und gut ist’s… 🙂 Geht mir gut! Bin positiv eingestellt!

    Hey, kann den Film grad nicht anschauen, aber das Bild ist ja süss…. eine herzige Fee… Kann mir fast vorstellen, dass Hanna unterfordert ist. Aber wie du sagst, das Einschulen, die neuen Kollegen, die Lehrer, das Wegsein von Daheim auf eine kurze Zeit, und vor allem der Schulweg, dies sind alles Dinge, die sicher förderlich sind. Ob die Schulmaterie nützlich ist, darüber könnten wir uns nun unterhalten… 😀 – aber dies lassen wir glaub lieber…

    Einen wundervollen Tag dir
    Crissi

    • Die Rad-Doping-Medizin verhindert bei Dir eine kontinuierliche Leistungskurve nach unten.
      Wow – wie genial.

      Ich bin ein großer Fan der Montessori-Schulen, bei denen das Kind seinen eigenen Weg gehen kann und der Lehrer dabei nur begleitet – für schwache wie für hochbegabte Kinder passend …

      Gestern habe ich bei Kinox über Streamcloud die japanische Volkssage angeschaut, doch heute funktioniert`s nicht. Was aber im Moment geht, ist ganz links oben Vidzi.tv.

      null

  5. Lieber Andreas
    Also als Doping-Mittel bezeichne ich es grundsätzlich nicht, denn Epo ist ein Segen für Dialyse- und Krebspatienten. Zudem ist Erythropoetin ein körpereigenes Hormon, das in den Nieren gebildet wird, wenn es denn eben geht. Später dann wurde Epo als Doping-Medizin missbraucht. :-)… wie so oft im Leben bleibt den Menschen das Negative mehr im Kopf hängen als die positiven Seiten der Sache 😀

    Montessori, ja, habe auch schon davon gehört…was hältst du von den Rudolf-Steiner-Schule? Wäre auch meine Richtung eher. Geht auch darum, jedes Kind individuell zu fördern.

    Ein schönes Weekend dir
    Crissi

  6. Von der Rudolph-Steiner-Pädagogik habe ich nur rudimentäres Wissen. Schön finde ich die grundsätzlich individuelle, künstlerische, praktische Förderung. Als nicht so schön, dass es hier nach meinem Empfinden Dogmen und ein geschlossenes Weltbild gibt. Die wenigen Kontakte, die ich mit Steiner-Einrichtungen hatte, ein Praktikum in einem Waldorfkindergarten und das Goetheanum bei Basel, habe ich als sehr positiv in Erinnerung.

    Einen sonnigen Sonntagsgruß

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s