Rundbriefkasten

Im Dunkeln versteckt sich Weihnachten

8 Kommentare

an:
info@wieland.de

l

Shalom Jesus
Du fandest als Flüchtlingskind
 vor den Römern Asyl und 
lebtest
später unter römischer Okkupation.
Arbeitetest Du als Zimmermann
auf einer der zahlreichen römischen Baustellen?
Wie es Dir dabei wohl ging?
g

Salām Kriegsflüchtling
Auch aufgrund deutscher Waffen musstest Du Deine Heimat verlassen.
Stellst Du nun als Helfer in meiner Nachbarschaft in Villingen bei Wieland
Messingbänder her? Die Basis für die Munitionsproduktion.
Wie es Dir dabei wohl geht?
k

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8 Kommentare zu “Im Dunkeln versteckt sich Weihnachten

  1. Ein herzliches Danke schön für diesen sehr sinnvollen Text. Der meine erscheint auch bald in meinem Blog. Ein ganz frohes Fest der Menschwerdung wünsche ich dir, herzlichst, Myriam

    • Hab grad Deinen Blog angeklickt, liebe Myriam …
      https://monne5.wordpress.com/about/

      … und sogleich den von mir hochgeschätzten Hermann Hesse gefunden.
      Ich erlaube mir, etwas von ihm und Dir wiederzugeben.

      von Myriam

      ~

      Hermann Hesse über die Liebe und die Kunst

      ~

      Ohne Persönlichkeit gibt es keine Liebe, keine wirklich tiefe Liebe.

      ~

      Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: je mehr wir
      zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben.

      ~

      Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.

      ~

      Ohne Liebe zu sich selbst ist auch die Nächstenliebe unmöglich.
      Der Selbsthaß ist genau dasselbe und erzeugt am Ende dieselbe
      grausige Isoliertheit und Verzweiflung wie der grelle Egoismus.

      ~

      Der Anfang aller Kunst ist die Liebe. Wert und Umfang jeder Kunst
      werden vor allem durch des Künstlers Fähigkeit zur Liebe bestimmt.

      ~

      Genie ist Liebeskraft, ist Sehnsucht nach Hingabe.

      ~

      Je weniger ich an unsere Zeit glauben kann, je mehr ich das Menschentum
      verkommen und verdorren zu sehen meine, desto weniger stelle ich diesem Verfall
      die Revolution entgegen, und desto mehr glaube ich an die Magie der Liebe.

      ~

      Kein Mensch fühlt im andern eine Schwingung mit, ohne daß er sie selbst in sich hat.

      ~

      Die Welt und das Leben zu lieben, auch unter Qualen zu lieben, jedem
      Sonnenstrahl dankbar offenstehen und auch im Leid das Lächeln nicht
      ganz zu verlernen – diese Lehre jeder echten Dichtung veraltet nie
      und ist heute notwendiger und dankenswerter als je.

      ~

      Fühle mit allem Leid der Welt, aber richte deine Kräfte nicht
      dorthin, wo du machtlos bist, sondern zum Nächsten, dem du helfen,
      den du lieben und erfreuen kannst.

      ~

      Die Welt zu durchschauen, sie zu verachten, mag großer Denker Sache sein.
      Mir aber liegt einzig daran,die Welt lieben zu können, sie und mich und
      alle Wesen mit Liebe und Bewunderung und Ehrfurcht betrachten zu können.

      ~

      Für Deine Bilder werde mir Zeit und Muße nehmen – also nach Weihnachten 🙂

      Ein herzliches Willkommen samt lieben Grüßen

  2. Danke für deine Gedanken, lieber Andreas. Wahrlich erstaunlich: Sie erkannten IHN als „Kind Gottes“, weil ER sich den Ärmsten der Armen gleich machte.
    Machs wie Gott – werde Mensch!
    Leibe Grüße,
    Martin

  3. Ich liebe es, alltäglich in die Finsternis zu gehen, indem ich mich mit keinem und niemandem in mein Bettchen kuschele, meine Äuglein schließe und ins Vergessen sinke……

  4. „Jesus (Chritus) ist ein klassischer (Archetyp) Magier,
    besonders in der Bergpredigt und in seinen Gleichnissen.

    Dogmatiker und Exegeten wissen nicht,
    was sie damit anfangen sollen,
    weil man daraus kein Dogma machen kann.

    Jesus ist viel mehr Magier oder Schamane
    als Theologe oder Prediger
    einer institutionalisierten Religion.

    Er benennt die Realität,
    er treibt die Dämonen und das Dunkle aus,
    er weist auf das Licht
    und feiert es.“

    (Richard Rohr)

    Habe ich hier gefunden: https://hagenunterwegs.wordpress.com/…/gedanke-jesus…/

  5. Hallo Andreas,

    das Enneagramm mit der überlagerten Dreiteilung find‘ ich so Klasse, daß ich es mir gleich geklaut, geraubt, gezogen und kopiert habe. Diese Dreiteilung erinnert mich an das theo-retische Konzept der TaiJiQuan-Kampf&Lebens-Kunst, nämlich die der Dantien. Hier geht man von drei Dantien aus, nämlich das untere, mittlere und obere Dantien, entsprechend dem leiblichen Bauchraum (Instinkttriade), dem Brustraum (Gefühlstriade)) und dem Kopfraum (Denktriade). Unbesiegbar bis auf einen Feind, und zwar dem Tod, ist man dann, sollte es einem gelingen, daß mittlere und obere Dantien ins untere Dantien sinken zu lassen: „Unteres Dantien voll, kräftig und stark; mittleres und oberes Dantien leer, frei, empfänglich beweglich….“

    Und starre „Dogmen“ weiß ich sehr zu schätzen, z. Bsp. das starre Dogma einer Tasse, die man aufgrund ihres Dogmas mit etwas befüllen kann….

    Mit besten Wünschen zum Optimalen und herzlichen Grüßen
    vom DoofMann Stefan aus der Familie Schnepf

    p.s.: Hier einige Veranschaulichungen zur meisterlichen TaiJ-iKampf-Tanz-Kunst:
    :https://youtu.be/OiwbWllZv7g

    Ich erlaube mir das mit folgendem Motto zu ergänzen:
    Frieden schaffen ohne Waffen,
    was nicht ganz stimmt, denn die Waffe ist man mit Leib und Leben verletzbar selbst

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