Rundbriefkasten

meine Organspende-Ablehnung

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o
an:

jens.spahn@bundestag.de

 

Liebe Eltern, liebe Geschwister

Gesundheitsminister J. Spahn will die bisherige Freiwilligkeit
bei der Organspende abschaffen. Jeder, der nicht ausdrücklich
widerspricht, soll zum automatischen Spender werden.
Dieses m. E. die Persönlichkeitsrechte massiv einschneidende
Vorhaben nehme ich zum Anlass, hiermit deutlich abzulehnen,
dass mir meine Organe ungefragt entnommen werden.

Meine Hauptgründe:

Erstens lässt mich die Empfehlung von äußerst starken
Schmerzmitteln
an der Gehirntod-Definition zweifeln

Für mich durchdringt die Seele den Körper. Verliert der
Spender wichtige Körperteile, so m. E. auch Seelenaspekte.
Das Gleiche auf der Empfängerseite, neue Seelenaspekte werden
hinzugefügt.
Vielleicht werden sogar Empfänger und Spender
auf einer Seelenebene verbunden
All die genannten
Folgen könnten m. E. leidvolle Auswirkungen haben …

Drittens und letztens gibt es ja da noch die Geldinteressen

o
Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende
aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.
Prof. Rudolf Pichlmayr – 1987 Transplantationsmediziner

0
Es grüßt
Euer Andreas

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