Rundbriefkasten

Ich hab recht!

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Eine Freundin ist links und
verteufelt alles Rechte. Ich
sagte ihr, dass Links und
Rechts als Kampfbegriffe
dienten, welche spalteten.
So wie sie gegen Rechts ist,
bin ich gegen Links-Rechts.
So wie sie korrigieren möchte,
möchte ich sie korrigieren.

Ein Blogger mit therapeutisch
-spirituellen Themen schreibt
immer wieder gegen die AfD
und Verschwörungstheoretiker
an. Ich schrieb ihm, dass dies
auch die Mainstreammedien
täten und damit Angst und
Hass produzierten. Gemäß
dem Motto: „Wir die Guten,
dort die Bösen.“ Gelebte
Spiritualität hingegen, so
schrieb ich, verringere
Hass und Angst, verbinde
die Menschen. Man sehe bei
sich dann auch das „Böse“ und
beim Anderen auch das „Gute“.

Wie beim ersten Beispiel, so
wirkte ich auch beim zweiten
trennend. Bezog mich lediglich
auf den „bösen“ Aspekt beim
Anderen und war selbstredend
auf der guten Seite. Was ich
kritisiere, tue ich ebenso.

Dies waren zwei Begebenheiten
aus der letzten Zeit. Durch sie
entstand in mir die Frage, wie
ich dieses „Du hast unrecht,
ich recht.“ überwinden könnte?
Diese Frage bewegte mich in
letzter Zeit. 
Und heute schlug ich
„Wenn alles zusammenbricht“ von
der buddhistischen Nonne Pema
Chödrön auf S. 124 auf.

Ab Minute 12 kannst Du ⇒ hier ⇐
hören, was ich vorhin las.

 

 

 

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