Rundbriefkasten


Ein Kommentar

Lebe wohl

0

Albert Uderzo ist heute gestorben. Doch
Asterix und Obelix leben weiter. Ihr nächstes
Abenteuer wird vielleicht gegen die WHO sein..
Während einer Virus-Pandemie Impfen
wollen  –  die spinnen, die Pharmavertreter

Quelle

 

Korrektur
Mir wurde mitgeteilt, dass eine Impfung
während einer Pandemie unter bestimmten
Bedingungen doch sinnvoll sein könne: Wenn
die zu impfenden Personen sich im Zeitraum
der Impfung nicht anstecken können.
Doch die Unabhängigkeit der WHO
stelle ich weiterhin in Frage.


Hinterlasse einen Kommentar

Hanau – Indizien einer false-flag-Aktion

an
bfvinfo@verfassungsschutz.de

ob.clauskaminsky@hanau.de
zusammen@hanau.de

0

Liebe Leserin, lieber Leser

Mein Rundbrief ist 10 Jahre alt. Aus diesem
Anlass möchte ich diesen Beitrag retro
gestalten, also inhaltlich wie stilistisch an meine
Anfänge erinnern. Wie oft schon habe ich die
offizielle Lesart von Attentaten / Amokläufen
angezweifelt und auf Geheimdienste dahinter
hingewiesen. So soll diese Jubiläumsausgabe
den aktuellen Fall
„Hanau“ hinterfragen. 

Medien  schon vor der Tat informiert
http://www.muslim-markt-forum.de/t1859f2-War-das-Massaker-von-Hanau-eine-Geheimdienstoperation.html

Zeugen widersprechen der Einzeltäter-Story
https://www.compact-online.de/hanau-hammer-tuerkische-zeugen-entlasten-tobias-r-sprechen-von-mehreren-taetern-bandenkrieg/

Zeugen widersprechen dem präsentierten Täter
https://marialourdesblog.com/hanau-attentat-augenzeuge-taeter-und-gezeigter-moerder-sind-nicht-identisch/

Keine Nachfragen möglich – Täter as always dead

https://hartgeld.com/media/pdf/2020/Art_2029-413_Demokrattie-stirb-jetzt.pdf

„Manifest“ / „Täter“ war dem Staat bekannt
https://www.legitim.ch/post/hanau-grober-patzer-der-lügenpresse-erhärtet-false-flag-verdacht

Geheimdienstaktion gegen die AfD ?
:https://www.youtube.com/watch?v=COG6gkrthBs

o

“Ich habe den Verdacht, dass sich alle
Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF,
die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen,
Iren, Spanier oder Araber, in ihrer
Menschenverachtung wenig nehmen.
Sie werden übertroffen von bestimmten
Formen von Staatsterrorismus.”

Helmut Schmidt
Quelle


Beste Grüße

Andreas


4 Kommentare

Wellentanzen

0

Seit Monaten tanze ich auf vielen Hochzeiten
gleichzeitig, gebe Gas. Habe kaum Phasen
des Atmens, des Freiseins. So träume ich, mal
wieder zum Wave-Tanzen gehen zu können.

Aus der Ruhe dort, des Spürens und
Fließens lauter werden – dynamischer werden.
Es zum Wellenkamm steigern, Gas geben; das Chaos
toben, den
Kopf und die gestauten Gefühle freitanzen. In
dieser Freiheit genießen, spielen, das Leben feiern.
Schließlich ebbt die innere Welle wieder ab, in
die Ruhe, in die Entspannung.

So freue ich mich gerne auf die nächste Welle.

0

Die Tanzenden wurden für verrückt
gehalten von denjenigen, die die
Musik nicht hören konnten.
Friedrich W. Nietzsche

 

o

Nachtrag
Hab in meinen e-Mails Ronnys 2020-er Flyer gefunden:

 

o

 


3 Kommentare

Zum neuen Jahr(zehnt)

o

Und hier brannte mich plötzlich wie eine scharfe
Flamme die Erkenntnis: Es gab für jeden ein „Amt“,
aber für keinen eines, das er selber wählen, umschreiben
und beliebig verwalten durfte. Es war falsch, neue Götter
zu wollen, es war völlig falsch, der Welt irgendetwas
geben zu wollen! Es gab keine, keine, keine Pflicht
für erwachte Menschen als die eine: sich selber
zu suchen, in sich fest zu werden, den eigenen
Weg vorwärts zu tasten, einerlei wohin er führte.

Das erschütterte mich tief, und das war die Frucht
dieses Erlebnisses für mich. Oft hatte ich mit Bildern
der Zukunft gespielt, ich hatte von Rollen geträumt,
die mir zugedacht sein könnten, als Dichter vielleicht
oder als Prophet, oder als Maler, oder irgendwie.  All
das war nichts. Ich war nicht da, um zu dichten, um zu
predigen, um zu malen, weder ich noch sonst ein
Mensch war dazu da. Das alles ergab sich nur nebenher.

Wahrer Beruf für jeden war nur das eine: zu sich selbst zu
kommen. Er mochte als Dichter oder als Wahnsinniger,
als Prophet oder als Verbrecher enden – dies war nicht
seine Sache, ja dies war letzten Endes belanglos. Seine
Sache war, das eigene Schicksal zu finden, nicht ein
beliebiges, und es in sich auszuleben, ganz und
ungebrochen. Alles andere war halb, war Versuch
zu entrinnen, war Rückflucht in Ideale der Masse,
war Anpassung und Angst vor dem eigenen Innern.
Furchtbar und heilig stieg das neue Bild vor mir auf,
hundertmal geahnt, vielleicht oft schon ausgesprochen,
und doch erst jetzt erlebt. Ich war ein Wurf der Natur, ein
Wurf ins Ungewisse, vielleicht zu Neuem, vielleicht zu Nichts,
und diesen Wurf aus der Urtiefe auswirken zu lassen, seinen
Willen in mir zu fühlen und ihn ganz zu meinem zu machen,
das allein war mein Beruf. Das allein!

Hermann Hesse: Demian, Kapitel 6

Quelle

o


Ein Kommentar

Bin ich nur eine Frau?

 

Ich bin so so viele Frauen

Eine Wegweiserin für andere
die lügt

Eine Genießerin
die sich und andere antreibt

Eine Zweifelnde
die klar richtet

Eine Ehebrecherin
die die Monogamie verteidigt

Eine Verletzte
die vorzüglich repräsentiert

o

Das Gasthaus

Das menschliche Dasein ist ein Gasthaus.
Jeden Morgen ein neuer Gast.
Freude, Kummer und Niedertracht –
auch ein kurzer Moment der Achtsamkeit
kommt als unverhoffter Besucher.

Begrüße und bewirte sie alle!
Selbst wenn es eine Schar von Sorgen ist,
die gewaltsam alle Möbel
aus deinem Haus fegt,
erweise dennoch jedem Gast die Ehre.
Vielleicht bereitet er dich vor
auf ganz neue Freuden.

Dem dunklen Gedanken,
der Scham, der Bosheit –
begegne ihnen lachend an der Tür
und lade sie zu dir ein.

Sei dankbar für jeden, der kommt,
denn alle sind dir zur Führung geschickt worden
aus einer anderen Welt.

Rumi

 

 


4 Kommentare

Innerer Schmerz

 

Den inneren Schmerz betäuben, die
Wege
hierzu kenne und gehe ich. Die
ausgetrampelten Wege verlassen,
die
routinierten Abwehrmechanismen
lassen;
dazu lädt Gangaji hier ein.
o

,,Eine wirklich natürliche Reaktion ist zu erkennen, dass Erfahrungen
kommen und Erfahrungen gehen. Und wenn die Erfahrung, die in diesem
Moment präsent ist, als weniger wertvoll erachtet wird als die Erfahrung
im letzten Moment, dann erfahre diese Minderwertigkeit.“
0

Ich bringe meine Tochter nach Hause. Sie
tut ihre Sachen ins Haus, dreht sich nicht
nochmal um, um zum Abschied zu winken.
0

,,Wenn Du sagst:,,Okay Angst, komm!“ Und wenn Du es wirklich so
meinst und Du wirklich offen bist, kann Angst nicht kommen.“
0

Mein Vater war mit einer meiner
Entscheidungen nicht einverstanden.
Bei meinen nächsten Besuchen
ignorierte er mich.
0

,,Bist Du bereit, vollkommen erbärmlich zu sein, wenn Du Dich
elend fühlst? 

dass dem Elend zu begegnen das Elend als vollkommen machtlos
entlarvt und dass das Weglaufen davor dem Elend seine Macht gibt

Es mag wie ewig scheinen, aber Du bekämpfst es nicht. Und Du
siehst dann, dass es befreit wird. Es wird freigesetzt.

Da ist eine Schonungslosigkeit, die gegenwärtig sein muss, um
sowohl die Tendenz zu schwelgen als auch die Tendenz zu
unterdrücken und zu leugnen, zu betrachten. Dies sind beides
Aktivitäten des Verstandes, bezogen auf negative Emotionen oder
Ereignisse, oder positive Emotionen oder Ereignisse. In der
Bereitschaft, ihnen zu begegnen, hat der Verstand keinen Job, weil
er nicht damit beschäftigt ist Wege des Schwelgens aufzuzeigen
und er ist auch nicht damit beschäftigt, Wege der Unterdrückung
aufzuzeigen. Also ruht er aus. Und diese Begegnung tritt natürlich ein. 

Du bist einfach hier. Du begegnest. Und wenn Elend durch diese
Begegnung befreit wird, wird enthüllt, dass es selbst Geist ist.
Es war einfach verschleiert, gebunden. 

Denn Geist ist überall.“

0
Es sollte unter uns bleiben. Einige Zeit später

hatte sich dies rumgesprochen.
0

,,Eine Erfahrung von Verletzung (…) ist unmittelbar die
Erfahrung. Und darin ist die Liebe dann nicht verdeckt.
(…) Die liebst einfach und Du bist verletzt.“
0

Die lebensbejahende und offenherzige
Verkäuferin sagte mir, alle Männer seien
Schweine. Um nicht wieder verletzt zu
werden, wolle sie keine Beziehung mehr.
0

,,Ich bin nicht daran interessiert, dass Du irgendwas mit dem Hass
machst. Ich bin nicht einmal daran interessiert, dass Du ihn loswirst.
Ich möchte, dass Du ihm begegnest, ihm einfach nur begegnest.
Vollkommen. Es scheint vielleicht unmöglich zu sein, das zu glauben, aber
der Hass selbst birgt einen Schatz in seinem Kern, birgt ein Geschenk.“
0

Ich freute mich auf die voraussichtliche
Zärtlichkeit – es wurde ein nettes Gespräch.
0

,,Dieser Kummer, diese göttliche Traurigkeit, ist sehr wichtig.
Es ist ein großes Geschenk vom Emotionalkörper. Und wir haben
normalerweise zumindest ein paar Wege, uns dem zu nähern. Ein
Weg ist es, den Kummer zu dramatisieren, den Kummer in einen
Tanz zu verwandeln. Oder in ein Lied oder ein Spiel. Den Kummer
und die Traurigkeit und den Schmerz zu glorifizieren. Und ein weiterer
üblicher Weg ist es, es zu verleugnen. Es aus dem Sichtfeld zu
verdrängen, aus dem Fühlen. Sich zu betäuben, sich abzutöten.
Es spielt keine Rolle, was davon ausgewählt wird, das Leiden ist
immer noch da. Der Kummer ist immer noch da. Die Traurigkeit
ist immer noch da. Der Verlust dessen, sich selbst treu zu sein,
ist immer noch präsent. (…) Wie diese Traurigkeit mit der Aktivität
der Bereicherung und der Angst vor weiterem Verlust verdeckt
wird. (…) Jeder hat danach gesucht zu gewinnen. Und ist vor
dem Verlieren weggerannt. Und darin hat jeder verloren.“

0
Meine ehemalige Frau versprach
vor
Gott und Zeugen, mit mir durch gute wie

schlechte Zeiten zu gehen. Die Trennung
schmerzt sieben Jahre später immer noch.
0

,,Es braucht eine reife Seele, um wirklich „Ja“ zu sagen (…)
In dieser Bereitschaft entdeckt man die Unberührbarkeit,
die unergründliche Reinheit und Unschuld von sich Selbst.“
0

Du liebt mich. Doch Du darfst Dich nicht
mit mir in der Öffentlichkeit zeigen, darfst
mich nicht zu Dir nach Hause einladen.
0

,,Dies ist ein göttlicher Schmerz. Er hat eine göttliche Absicht. Und
wenn Du ihm begegnest, wenn Du Dich mit ihm in Aufmerksamkeit
verbindest, wird er Dich zu diesem gegenwärtigen Moment tragen,
in dem Du vollkommen in Übereinstimmung bist mit der Wahrheit,
die Du bist.“

 

0

 

0

 

0