Rundbriefkasten


Ein Kommentar

Lebe wohl

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Albert Uderzo ist heute gestorben. Doch
Asterix und Obelix leben weiter. Ihr nächstes
Abenteuer wird vielleicht gegen die WHO sein..
Während einer Virus-Pandemie Impfen
wollen  –  die spinnen, die Pharmavertreter

Quelle

 

Korrektur
Mir wurde mitgeteilt, dass eine Impfung
während einer Pandemie unter bestimmten
Bedingungen doch sinnvoll sein könne: Wenn
die zu impfenden Personen sich im Zeitraum
der Impfung nicht anstecken können.
Doch die Unabhängigkeit der WHO
stelle ich weiterhin in Frage.


2 Kommentare

6.000.000

an:
Monika
info@zentralratdjuden.de

.

Hallo Monika,

Du schreibst in Deinem aktuellen Artikel:
Da muss dann schon mal (…) die Zahl von 6 Millionen
Holocaust-Opfern runter gerechnet  werden, ohne dass dafür
irgendwelche ernst zunehmenden Belege geliefert werden.


Natürlich waren es 6 Millionen Holocaust-Opfer. Schau mal,
wieviel ernstzunehmende Belege ist dafür gibt – es folgen
alte Zeitungsartikel verlinkt oder als Grafik.

                                             ⇓

1900
Rabbi S.S. Wise sprach über „6 Millionen lebende,
blutende, leidende Argumente für den Zionismus“.


Quelle
.

1906
Dr. P. Nathan meinte, Russland verfolge für seine 6 Millionen
Juden eine systematische und mörderische Vernichtung.
.

1911
seien in Russland 6 Millionen Juden zur systemat. Unterdrückung
und Verfolgung durch das Gesetz ausgesondert worden.
.

1911
klagte M. Nordau auf dem 10. Zionistischen Kongress über
den Untergang von 6 Millionen Juden.
.

1919
wurde vor einem Holocaust von 6 Millionen Juden in Polen und
der Ukraine gewarnt. (“Holocaust“ bedeutet Brandopfer.)
.

1919
beklagte der Bankier F. M. Warburg 6 Millionen
osteuropäische Juden, die umgekommen seien.
.

1920
New York Times, 1. Mai 1920, S. 8


Quelle
.
.
1920
New York Times, 3. Mai 1920, S. 11


Quelle
.

1921
warnte J. Kreinin vor einem 6 Millionen-Pogrom in Russland.


Quelle
.

1937
Auf dem 20. Zionistischen Kongress sprach C. Weizmann von der
Hoffnung von 6 Millionen Juden, nach Palästina einzuwandern..

 .
.
 .
.

usw

usw

.
Warum
 immer diese Zahl?

 .
Viele Grüße
Andreas


3 Kommentare

Die Medien machen Israel zum Sündenbock

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Tacheles reden mit:
Tilman.Tarach@gmx.de

 

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Sehr geehrter Herr Tarach,

am 15. Juni referierten Sie zu obigem Thema in der jüdischen Kultusgemeinde
in Karlsruhe
 und lasen dabei auch aus Ihrem Buch vor. Nach dem Vortrag teilte
ich Ihnen mit, dass ich Ihnen gerne schriftlich darlegen möchte, warum ich
bei vielen Ihrer Punkte gegenteiliger Meinung bin. Diese wären:

Das Militär schütze im Gaza-Krieg 2014 so weit wie möglich
Zivilisten. Es sei relativ milde.

Israel führe einen Verteidigungskrieg.

Der Siedlungsbau erschwere nicht den Frieden, da schon vor
den Siedlungen kein Friede gewesen sei.

Die Siedlungen seien nicht illegal.

Würde das Westjordanland geräumt, so entstände(n) Unfreiheit,
eine Raketenbasis gegen Israel, ein Bürgerkrieg, mafiöse Strukturen
sowie eine Basis des IS.

Antisemitismus sei Hass / Wahn / Massenpsychose und fuße allein
auf psychologischen Gründen  
-> Juden wären Störer der eigenen
Friedhofsruhe, weil sie sich nicht untergeordnet hätten.

Der Iran habe die Zerstörung Israels zum Ziel.

Die mediale Doppelmoral zeige sich daran, dass jüdische Opfer
nur kurz erwähnt würden.

Friedensinitiativen seien Ihres Erachtens von Israels Seite her
akzeptabel und von palästinensicher Seite mit dem Rückkehrrecht
unakzeptabel, da es auf die Vernichtung Israels hinauslaufe.

 In Israel gebe es weniger Rassisten als in Deutschland.

Dass Israel eine Gefahr für den Weltfrieden darstelle, sei hirnrissig.

Israel

 

Und warum ich sie hinterfrage

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Das Militär schütze im Gaza-Krieg 2014 so weit wie möglich
Zivilisten. Es sei relativ milde.

Der UN-Bericht zum Gaza-Krieg 2014 belegt Israels Kriegsverbrechen.


Israel führe einen Verteidigungskrieg.

Zeev Maoz forschte zu der Frage, wer für Israels Kriege die Verantwortung
trage und durchforstete alle vorhandenen Forschungsberichte. Er
konstatiert, dass sich die  Historiker und Forscher einig sind, dass bis auf 1948
Israel nie einen Selbstverteidigungs- , sondern immer Angriffskriege führte.


Der Siedlungsbau erschwere nicht den Frieden, da schon vor
den Siedlungen kein Friede gewesen sei.

Ist Ihre Schlussfolgerung logisch?


Die Siedlungen seien nicht illegal.

Ihre Behauptung steht im Gegensatz zum Internationalen Gerichtshof
sowie Artikel 49 der Genfer Konvention.


Würde das Westjordanland geräumt, so entstände(n) Unfreiheit,
eine Raketenbasis gegen Israel, ein Bürgerkrieg, mafiöse Strukturen
sowie eine Basis des IS.

Das Westjordanland ist illegal von Israel besetztes palästinensisches
Gebiet, so ganz eindeutig der Internationale Gerichtshof.


Antisemitismus sei Hass / Wahn / Massenpsychose und fuße allein
auf psychologischen Gründen -> Juden wären Störer der eigenen
Friedhofsruhe, weil sie sich nicht untergeordnet hätten.

In unserem Gespräch nach dem Vortrag bestätigten Sie mir, dass Sie
an Israels Verhalten keinen Fehler sähen. Gemäß Ihrer
Wahrnehmung müsste ich ein Antisemit sein …


Der Iran habe die Zerstörung Israels zum Ziel.

Wer zerstört?


Quelle


Die mediale Doppelmoral zeige sich daran, dass jüdische Opfer
nur kurz erwähnt würden.

Es gibt Studien, gemäß derer dass israelisches Leid sehr viel
ausführlicher als palästinensisches Leid gezeigt wird
.


Friedensinitiativen seien Ihres Erachtens von Israels Seite her
akzeptabel und von palästinensicher Seite mit dem Rückkehrrecht
unakzeptabel, da es auf die Vernichtung Israels hinauslaufe.

Die vorhandenen wissenschaftlichen Studien zeigen nach Zeev Maoz
ein einheitliches Bild:

  • Israels Entscheidungsträger sind zögerlich im Friedenmachen, jedoch
    schnell im In-den-Krieg-Ziehen.
  • israelische Führer haben typischerweise keine Friedensangebote
    angebahnt. Die meisten Friedensangebote im israelisch-arabischen
    Konflikt kamen entweder aus der arabischen Welt, von der
    internationalen Gemeinschaft oder von lokalen Organisationen.
  •  Die Araber zeigten i. Alg. eine bemerkenswerte Tendenz,
    Vertragsbedingungen zuzustimmen und zu erfüllen. In einer Vielzahl
    von Fällen war es Israel, nicht die Araber, das Vereinbarungen verletzte.


In Israel gebe es weniger Rassisten als in Deutschland.

Ihre Behauptung belegten Sie nicht, was Ihnen auch schwer fallen dürfte …


Dass Israel eine Gefahr für den Weltfrieden darstelle, sei hirnrissig.

Demnach wäre die Mehrheit der Europäer meschugge …

 

Auch teile ich Ihre Hauptthese nicht, dass die westlichen
Medien Israel zum Sündenbock machen würden. Wenn Sie mögen
arbeite ich gerne heraus, wie die umsatzstärksten Medienkonzerne
weltweit wie speziell auch in Deutschland strukturell
israelfreundlich aufgestellt sind.
Shalom

Es grüßt Sie freundlich
Andreas Straubinger
Frieden


Quelle
Gott

 


18 Kommentare

Das Vaterunser

GottdieEhre
in Yeshuas Sprache, dem Aramäischen

Yeshua


Oh
Du, atmendes Leben in allem,

Ursprung des schimmernden Klanges. Du scheinst in uns
und um uns, selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern.

Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen, bei dem wir nur Dich fühlen
– und Dein Klang in uns erklinge und uns reinige.

Laß Deinen Rat unser Leben regieren
und unsere Absicht klären für
die gemeinsame Schöpfung.

Möge der brennende Wunsch
Deines Herzens Himmel und
Erde vereinen durch unsere Harmonie.

Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht
brauchen: das Notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens.

Löse die Stränge der Fehler, die uns binden, wie wir loslassen,
was uns bindet an die Schuld anderer.

Laß oberflächliche Dinge
uns nicht irreführen,
sondern befreie
uns von dem, was
uns zurückhält.

Aus Dir kommt der allwirksame
Wille, die lebendige Kraft zu handeln, das Lied, das
alles verschönert und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.
Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen! Mögen sie der Boden sein,
aus dem alle meine Handlungen erwachsen. Besiegelt im
Vetrauen und Glauben.

Amen

 


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Brüssel


an:

info@bild.de, spiegel_online@spiegel.de, info@daserste.de, info@zdf.de


 

Sehr geehrte Damen und Herren

Bei Ihren Informationen bzgl. der Brüsseler Anschläge
fehlt mir der Fokus auf 
die Ursachen:

Sollte es sich gemäß Reuters unseriöser Quelle
tatsächlich um Anschläge des IS handeln, könnte der
EU-Imperialismus  und die damit einhergehende
Radikalisierung von Muslimen angesprochen werden.

Sollte es sich jedoch wie so oft um Anschläge
kollaborierender 
Geheimdienste handeln, so könnte
sich ein Blick auf deren Motivationen  lohnen,
siehe z. B. hier, da oder dort. Sie, die Medien als
4. Gewalt hätten eigentlich eine Kontrollfunktion,
doch werden Sie mal wieder beim
 Fälschen erwischt.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Straubinger 

 


3 Kommentare

Syrien segnen

Liebe Leserin, lieber Leser

Während die Amerikaner auf der Münchner
Sicherheitskonferenz über Frieden sprachen,
senden sie gleichzeitig den Assad-Gegnern Waffen.

Warum destabilisiert der Westen so lange schon
auch dieses muslimische Land?
Syrien

Magst Du Friedensgedanken nach Syrien senden?
Falls ja, siehe ->  diese Aktion  <-,  diese Woche
immer ab 12 Uhr 10 min. für Syrien zu meditieren.

~ Salaam ~


4 Kommentare

Brief an die Kölner Polizei bzgl. Silvester

an: pressestelle.koeln@polizei.nrw.de
->

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir folgende zwei
Fragen beantworten würden:

1.
Wie kann es sein, dass die vielen angeblichen
Sexualdelikte von Muslimen von keinem Handy und
keiner Überwachungskamera dokumentiert wurden?

2.
Weshalb steht Ihr ursprünglicher Polizeibericht vom
1. Januar
 („gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch
weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt
und präsent zeigte.“
) in so eklatantem Widerspruch zum
nun viel zitierten  Einsatzprotokoll des 4. Januars?

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Straubinger

 

 

 ~ Aktualisierung ~

Herr Uwe Reischke, Leiter vom Leitungsstab des
Polizeipräsidiums Köln schickte mir einen offiziellen
Bericht zu den Umständen vor Ort als auch eine
Presseinformation des Ministeriums für Inneres
und Kommunales. Leider hatten diese vorgefertigten
pdf`s nichts mit meinen beiden Fragen zu tun.

an: uwe.reischke@polizei.nrw.de
->

Sehr geehrter Herr Reischke

Ich sehe nicht, dass Sie meine beiden Fragen
beantwortet hätten.

Ich weise nochmal auf sie hin: siehe hier.

Vielen Dank, wenn Sie sich die Mühe machen und
doch drauf eingehen würden.

Es grüßt Sie freundlich
Andreas Straubinger

~

~

Sehr geehrter Herr Straubinger,

zu Ihren Fragen:

  1. Der Ermittlungsgruppe liegt zwischenzeitlich umfangreiches Videomaterial vor. Dies wird derzeit ausgewertet.
  2. Die Pressemeldung wurde in der Pressestelle der Polizei Köln erstellt. Der Informationsfluss war lücken- und fehlerhaft. Dies wird sicherlich auch Bestandteil der Arbeit des zu erwartenden parlamentarischen Untersuchungsausschusses des Landtags NRW sein.

Mit freundlichen Grüßen

In Auftrag
Uwe Reischke

Leiter Leitungsstab
Polizeipräsidium Köln

uwe.reischke@polizei.nrw.de
Telefon 0221 229 2100