Rundbriefkasten


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Das zweitgesündeste Öl der Welt

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In den Silvestertagen ….

 

… fand folgender Tipp zu mir:

 

Zum weiteren → Recherchieren


Ein gesundes 2020

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Karies rückgängig machen?


info@zahnheilkunde-vs.de

 

Sehr geehrte Frau K. – M.

Sie gaben mir gestern eine Überweisung, damit
mein rechter, oberer Backenzahn gezogen wird.
Ich möchte die nächsten Wochen nicht diesen Weg
gehen, sondern versuchen, ihn zu mineralisieren
und ihn von der Karies zu befreien.

So machte ich mich heute ans Recherchieren
und möchte nun  meine sicherlich unvollständigen
Ergebnisse zusammenfassen, welche mir als
Handlungsanweisungen bis zu meinem nächsten
Termin bei Ihnen im November dienen mögen.

Übersäuernd und mineralstoffabbauend wirken u. a.

  • Zucker
  • Getreideprodukte
  • pasteurisierte Milch
  • Kaffee
  • Fertig- und Schnellgerichte
  • Alkohol und Zigaretten
  • Stress

Entsäuernd und mineralstoffaufbauend wirken u. a.

Ich bin gespannt auf das nächste Röntgenbild.
Ob ich meinen Backenzahn behalten kann?

Beste Grüße
Andreas Straubinger

 

loewenzahn

 

Das fand ich gerade:
Eine Zahnärztin schreibt auf ihrem Blog, dass
Speichel mit normalem Ph-Wert Karies heile
und dass es einen inneren Schutzmechanismus
gebe, der die nötigen Nährstoffe über die
Zahnwurzel in den Zahn leite bzw. leiten könnte.

 


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Hanna (8 J.) schrieb mir vorher eine Mail

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also,du must dir
1.Einen Tag aussuchen wann du anfangen wilst!
2.jeden Morgen eine kalte Dusche nemen!
3.15/20/50 Ligestüze machen one dabei zu atmen!
4.12/5 Minuten Luft anhalten!
5.Immer wieder wenn es kalt ist ,mit kurzer kleidung Rausgehen und meditiren!o
                          So wirst du nie wieder Krank!smiley-laughingsmiley-wink
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(Grad telefonierten wir. Hanna sagte, sie habe – >  diese Sendung  <- gesehen.)
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meine Organspende-Ablehnung

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an:

jens.spahn@bundestag.de

 

Liebe Eltern, liebe Geschwister

Gesundheitsminister J. Spahn will die bisherige Freiwilligkeit
bei der Organspende abschaffen. Jeder, der nicht ausdrücklich
widerspricht, soll zum automatischen Spender werden.
Dieses m. E. die Persönlichkeitsrechte massiv einschneidende
Vorhaben nehme ich zum Anlass, hiermit deutlich abzulehnen,
dass mir meine Organe ungefragt entnommen werden.

Meine Hauptgründe:

Erstens lässt mich die Empfehlung von äußerst starken
Schmerzmitteln
an der Gehirntod-Definition zweifeln

Für mich durchdringt die Seele den Körper. Verliert der
Spender wichtige Körperteile, so m. E. auch Seelenaspekte.
Das Gleiche auf der Empfängerseite, neue Seelenaspekte werden
hinzugefügt.
Vielleicht werden sogar Empfänger und Spender
auf einer Seelenebene verbunden
All die genannten
Folgen könnten m. E. leidvolle Auswirkungen haben …

Drittens und letztens gibt es ja da noch die Geldinteressen

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Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende
aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.
Prof. Rudolf Pichlmayr – 1987 Transplantationsmediziner

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Es grüßt
Euer Andreas


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Eure Impempfehlung

Marhaba Isabella und Abir,

ich arbeite in Flüchtlingskursen und habe heute mit
Teilnehmern einige Eurer Videos angeschaut und sie
als Gesprächsanlass für wichtige Themen nutzen können.
Sukran für Eure wertvolle Arbeit.

Bzgl. Eures Videos zum Impfen allerdings hatte ich heute
BauchschmerzenDamit Ihr meine Skepsis nachempfinden
könnt, möchte ich Euch den Impuls geben, 
auch
impfkritische
 Nachrichten oder Bücher zu Rate zu ziehen.

Maasalaama
Andreas


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Alternativen zu Antibiotika

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Sehr geehrter Herr Dr. Wolfram,

letzte Woche operierten Sie mir einen Backenzahn heraus und
verordneten mir, dass ich morgens, mittags und abends eine
Antibiotika-Tablette nehmen müsse, und zwar bis die Packung leer
sei. Ich war ungehorsam, muss ich Ihnen gestehen, achtete aber sehr
darauf, keine Entzündung zu bekommen. Statt mit Antibiotika mein
Immunsystem zu schwächen, stärkte ich es jeden Morgen mit einem
großen Frühstückssmoothie.  Mit unbehandelten Salz kochte ich
Salzwasser auf, welches ich jeden Morgen eine Weile im Mund behielt.
Vor dem Schlafengehen behielt ich 40%-iges Kirschwasser im Mund
und ließ es mir dann schmecken. Nicht angewandt aber in petto hätte ich
noch Zitronen– und Silberwasser gehabt. Wäre schön, wenn Sie Patienten
auf diese und weitere Alternativen zu Antibiotika hinweisen könnten.

 

 

 

 

 

 

 

Zum Ausleiten der Narkosemittel habe ich übrigens viel getrunken
– täglich auch einmal mit Heilerde. Ebenso helfen 
Bärlauch und 
Brennnesseln, die Gifte wieder aus dem Körper zu bekommen.

Die Pharmaindustrie freut sich sicherlich nicht über meinen
Brief  – aber möglicherweise Sie?

Mit den besten Grüßen
Andreas Straubinger