Rundbriefkasten


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Ein dem Gemeinwohl dienender Kapitalismus

o

an:
info@cdu.de
fraktion@cducsu.de
wolfgang.schaeuble@bundestag.de

 

Sehr geehrte Mitglieder der CDU

Sie kennen F. Merz – auch als …

  • Aufsichtsratvorsitzenden der deutschen
    Tochtergesellschaft von Black Rock
  • Mitglied der Trilateralen Kommission
  • Mitbegründer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
  • Vorsitzenden der Atlantikbrücke
  • Aufsichtsratsmitglied der Bank HSBC Trinkaus 
  • Atomenergie-Lobbyist
  • usw usw

Dieser Vertreter des Geldadels ist bei Ihrer Wahl des
Parteivorsitzenden in der engsten Wahl.

shutterstock_683024591

Daher frage ich Sie:
– — — —– ——– ————->

Werden Sie weiterhin / vermehrt Lobbyarbeit betreiben?

Einem Kapitalismus dienen, der Gier, Egoismus und
Konkurrenz produziert?

Mitverantwortlich für die permanent größer werdende
Schere zwischen Arm und Reich und für das Schänden
unserer Mutter Erde sein?

Ihre baldige Wahl wird Ihre Antwort sein …

Die überragende Mehrheit  der Bevölkerung möchte
einen anderen Kapitalismus. Einen, welcher mit Umwelt,
Frieden 
und Gerechtigkeit vereinbar ist. Dies ist möglich
und Sie als 
Mitglieder der CDU haben die Aufgabe und
die Pflicht, den Willen des Volkes umzusetzen.


Ich  sende Ihnen  eine
Umsetzungsidee von Christian Felber
und grüße Sie mit GG 14 (2)
Andreas Straubinger

 

Nachtrag am 07.12.
Die Großfinanz hat trotz medialer Unterstützung
knapp nicht die  CDU übernommen. Ich bin erleichtert.

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Der volle Sack

an:
info@cdu.de
o
Wahl für Wahl fuhr Kanzlerautokratin A. Merkel herbe
Verluste 
ein. Nach den Landtagswahlen in Bayern
und Hessen 
verkündete sie heute, nicht mehr als
Parteivorsitzende 
und Kanzlerin zu kandidieren.

Zur Feier des heutigen Tages ein Gedicht von Wilhelm Busch:

 

Ein dicker Sack – den Bauer Bolte,
Der ihn zur Mühle schaffen wollte,
Um auszuruhn, mal hingestellt,
Dicht an ein reifes Ährenfeld –
Legt sich in würdevolle Falten
Und fängt  ́ne Rede an zu halten:

„Ich“, sprach er, „bin der volle Sack,
Ihr Ähren seid nur dünnes Pack.
Ich bin ́s, der euch auf dieser Welt
In Einigkeit zusammenhält.
Ich bin ́s, der hoch vonnöten ist,
Daß euch das Federvieh nicht frisst.
Ich, dessen hohe Fassungskraft
Euch schließlich in die Mühle schafft.
Verneigt euch tief, denn ich bin D e r!
Was wäret ihr, wenn ich nicht wär?“

Sanft rauschen die Ähren:
„Du wärst ein leerer Schlauch,
Wenn wir nicht wären.“ –


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Hanna (8 J.) schrieb mir vorher eine Mail

o
also,du must dir
1.Einen Tag aussuchen wann du anfangen wilst!
2.jeden Morgen eine kalte Dusche nemen!
3.15/20/50 Ligestüze machen one dabei zu atmen!
4.12/5 Minuten Luft anhalten!
5.Immer wieder wenn es kalt ist ,mit kurzer kleidung Rausgehen und meditiren!o
                          So wirst du nie wieder Krank!smiley-laughingsmiley-wink
o
o
o
o
(Grad telefonierten wir. Hanna sagte, sie habe – >  diese Sendung  <- gesehen.)
o


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meine Organspende-Ablehnung

o
an:

jens.spahn@bundestag.de

 

Liebe Eltern, liebe Geschwister

Gesundheitsminister J. Spahn will die bisherige Freiwilligkeit
bei der Organspende abschaffen. Jeder, der nicht ausdrücklich
widerspricht, soll zum automatischen Spender werden.
Dieses m. E. die Persönlichkeitsrechte massiv einschneidende
Vorhaben nehme ich zum Anlass, hiermit deutlich abzulehnen,
dass mir meine Organe ungefragt entnommen werden.

Meine Hauptgründe:

Erstens lässt mich die Empfehlung von äußerst starken
Schmerzmitteln
an der Gehirntod-Definition zweifeln

Für mich durchdringt die Seele den Körper. Verliert der
Spender wichtige Körperteile, so m. E. auch Seelenaspekte.
Das Gleiche auf der Empfängerseite, neue Seelenaspekte werden
hinzugefügt.
Vielleicht werden sogar Empfänger und Spender
auf einer Seelenebene verbunden
All die genannten
Folgen könnten m. E. leidvolle Auswirkungen haben …

Drittens und letztens gibt es ja da noch die Geldinteressen

o
Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende
aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.
Prof. Rudolf Pichlmayr – 1987 Transplantationsmediziner

0
Es grüßt
Euer Andreas


3 Kommentare

Links vs Rechts

o


an:

https://www.dietotenhosen.de/kontakt

o

Hallo

Danke Dir für Deinen Tote-Hosen-Link zum Lied „Willkommen in Deutschland“.
Du legtest mir ans Herz, den Text ganz genau zu hören:

Dies ist das Land, in dem man nicht versteht,
Dass FREMD kein Wort für feindlich ist,
In dem Besucher nur geduldet sind,
Wenn sie versprechen, dass sie bald wieder gehen.
Es ist auch mein zuhaus‘, selbst wenn’s ein Zufall ist
Und irgendwann fällt es auch auf mich zurück,
Wenn ein Mensch aus einem anderen Land
Ohne Angst hier nicht mehr leben kann.
Weil täglich immer mehr passiert,
Weil der Hass auf Fremde eskaliert
Und keiner weiß, wie und wann man diesen Schwachsinn stoppen wird.

Es ist auch mein Land,
Und ich kann nicht so tun, als ob es mich nichts angeht.
Es ist auch dein Land,
Und du bist schuldig, wenn du deine Augen davor schließt.

Dies ist das Land, in dem so viele schweigen,
Wenn Verrückte auf die Straße gehen,
Um der ganzen Welt und sich selbst zu beweisen,
Dass die Deutschen wieder die Deutschen sind.
Diese Provokation, sie gilt mir und dir,
Denn auch du und ich, wir kommen von hier.
Kein Ausländer, der uns dabei helfen kann,
Dieses Problem geht nur uns allein was an.
Ich hab keine Lust, noch länger zuzusehen,
Ich hab’s satt, nur zu reden und rumzustehen,
Vor diesem Feind werde ich mich nicht umdrehen.

Es ist auch mein Land,
Und ich will nicht, dass ein viertes Reich draus wird.
Es ist auch dein Land,
Steh auf und hilf, dass blinder Hass es nicht zerstört.
Es ist auch mein Land,
Und sein Ruf ist sowieso schon ruiniert.
Es ist auch dein Land,
Komm wir zeigen, es leben auch andere Menschen hier.

Wie Du siehst, habe ich bestimmte Stellen fett markiert; sie möchte ich
zitieren. Sowie den Text von 2015 unter dem Video:

Der Titel wurde in seiner ursprünglichen Version auf 
dem Album „Kauf MICH!“ 1993 veröffentlicht und 
war eine Reaktion auf die damaligen rassistischen 
Pogrome und Anschläge in Deutschland. Damals 
hätten wir uns nicht vorstellen können, dass das 
Thema heute immer noch traurige Realität sein könnte.

Campino macht im letzten Satz dieses Zitates zwischen 1993 und 2015
keinen Unterschied. Flüchtlingsheimanzünder scheinen seines Erachtens
somit in der gleichen Kategorie wie AfD-ler und Pegida-Demonstranten,
welche er 2017 als Pegidatrottel titulierte. Im Liedtext heißt es, ihre
Motivation sei Hass auf Fremde (Zeile 10) und ihr Ziel das 4. Reich
(Zeile 28). Ihr Handeln sei Schwachsinn (Zeile 11). Pegida-Leute und
AfD-ler seien somit Feinde (Zeile 26).

Ein klares Feindbild ist aufgebaut. Wir die Guten – die die Schlechten.
Die Anderen sind immer die Täter – the same old story …
Ich glaube, dass Die Toten Hosen eine gute Motivation haben,
doch Beleidigungen vertiefen die Gräben und erschweren den
gesellschaftlichen Diskurs, das Brückenbauen. Die Positionen
am Rand radikalisieren sich. Zu welchen Folgen solches
führen kann, hat die Weimarer Republik gezeigt …

Wer profitiert von einer zunehmenden Spaltung und damit
Schwächung unserer Gesellschaft? Wenn das Unten sich
gegenseitig bekämft, ist das Oben ungestört; die uralte
politisch-soziologische Taktik des Teilen und Herrschens

Die Unterstellung, die Motivation sei blinder Hass (Zeile 30),
möchte ich nicht so stehenlassen. A. Merkel veranlasste 2015,
dass unsere Grenzen massenhaft und ungebremst passiert werden
konnten. Menschen begannen sich dagegen zu wehren – die
Pegida-Demonstrationen und die AfD erstarkten und erreichten,
dass der unkontrollierte Zustrom von echten und
Wirtschaftsflüchtlingen gebremst und in geregelte(re) Bahnen
überführt wurde. Mit ihrem Einfluss wendeten sie somit
großer Schaden von unserem Land ab. Ist es angemessen, sie
in Bausch und Bogen als Verrückte (Zeile 17) zu verunglimpfen?

Möge mein Beitrag ein kleines bisschen dazu beitragen,
dass Links und Rechts von der konfrontativen Dualität
zur kooperativen Polarität finden.

Viele Grüße
Andreas


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j

Lieber Christoph

Hab Dank für den von Dir verlinkten Artikel.
Eine Antwort findest Du → hier.

 

Auch ich nehme gern zu diesem Artikel
Stellung. Thema ist ja, dass der Präsident
D. Trump alles dem nationalem Egoismus
und der  Macht unterordne – auch das Recht.

 

Wir sehen beim Geschäftsmann D. Trump nicht
die übliche Heuchelei; er zeigt ganz offen unser
westliches Verhalten, das grundgelegt ist auf
dem Gesetz des Dschungels. Mein 8-jähriger
Rundbrief wies schon auf viele konkrete Beispiele
hin. Wo das Recht des Stärkeren herrscht,
werden die Schwächeren zwangsläufig zu
Dienern oder gar Sklaven. Wir europäische
Bürger befreiten uns. In einem langen und
opferreichen Prozess emanzipierten wir uns
von Adel & Kirche. Doch geben wir immer
mehr diese aufklärerischen Errungenschaften
wieder her. Beispiele gefällig?

 

Cui bono?
Alle, welche sich durch Rechte und Gesetze
eingeschränkt fühlen. Hauptsächlich, so denke
ich, dürfte der Geldadel hinter dieser
Entwicklung stehen, damit er noch
schrankenloser schalten und walten kann.

 

Nachdenkliche Grüße
Andreas

 

„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber
es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen,
die Krieg führt, und wir gewinnen“
Warren Buffet

(New York Times, 26. 11.2006)

 

 

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